Das schreibt die Presse...
Nicht aufzufallen ist schwer auf dem gantermobil.
Klar, dass das Conference Bike auch das eine oder andere Mal in den Medien auftaucht...


Zusammen radelt es sich schöner
Geschrieben von: Felix Frerichs/Nordwest Zeitung   
Freitag, den 03. Juni 2011
Die Organisatoren freuten sich über die Resonanz. Das lag wohl auch am guten Wetter.

Brake - „So einen Start haben wir lange nicht erlebt.“ Christl Bahlmann staunte nicht schlecht angesichts von 230 kleinen und großen Radfahrern, die bereits um zehn Uhr am Donnerstagmorgen am Sportplatz in Kirchhammelwarden zur 25 Kilometer langen Rad-Rundtour über Oldenbrok, Neuenfelde und Lienen starteten.

Als Bürgermeister Roland Schiefke die obligatorische Glocke läutete, war bereits klar: der 38. Radwandertag in Brake ist ein voller Erfolg. Sowohl die Teilnehmerzahl als auch das Sommerwetter prägten eine gelungene Veranstaltung. „Wir fahren jedes Jahr mit – und es ist immer wieder toll“, so Ilse Pahl, die seit dem ersten Radwandertag dabei ist. Ihr Lebensgefährte und sie hatten es gut: Beide fuhren auf sogenannten „E-Bikes“, also Rädern mit Elektro-Motor.

Etwas schwerer hatte es die Clique von Reinhard Jaschinski: Die sieben Männer nahmen auf einem einzigen Fahrrad Platz und kamen unterwegs ganz schön ins Strampeln. Wohl auch deshalb, weil die Gruppe einen unfreiwilligen Umweg von zehn Kilometern machte. „Dafür war die Versorgung gut – wir hatten reichlich Proviant“, scherzte Jaschinski. Der wohl älteste Fahrer war Hans de Vries, der 81-Jährige ist seit Beginn dabei.

Beim Rathaus Oldenbrok, Bürgerhaus Neuenfelde und bei der alten Kaserne in Elsfleth-Lienen waren Kontrollpunkte. Hier gab es für die Radler jeweils einen Stempel - nur so konnten sie an der anschließenden Verlosung bei der Rückkehr teilnehmen.

Organisiert wurde der Radwandertag wie gewohnt vom Hammelwarder Turnverein (HTV). Die Federführung lag bei Heino Tönjes und Heinz Hupe.
 
„Gantermobil“ belebt autofreien Sonntag
Geschrieben von: Thomas Kuzaj/Nordwest Zeitung   
Montag, den 07. September 2009

MUSIK, LUFTBALLONS, GUMMIBÄRCHEN: DER AUTOFREIE SONNTAG IN DER INNENSTADT UND TEILEN DER NEUSTADT VERWANDELTE DIE MARTINISTRAßE IN EINE MEILE MIT BUDEN UND ZELTEN.

 

BREMEN - Straßenfest-Atmosphäre sollte aufkommen. Es gab aber auch Leerlauf. Zur Eröffnung am Vormittag war der Besuch mehr als überschaubar, später wurde es voller.

Fußgänger auf den Radwegen, Radfahrer auf der Straße – alles war etwas anders als sonst.

Die Bürgerschaft hatte den autofreien Tag beschlossen, und am Sonntag war auch schon von regelmäßigen Wiederholungen die Rede – vielleicht mal mit Kulturprogramm oder geöffneten Geschäften. Umwelt- und Verkehrssenator Reinhard Loske (Grüne) kann sich das gut vorstellen.

Offene Geschäfte wären vielleicht am Sonntag schon eine gute Idee gewesen, um dem Straßenfest etwas mehr Straßenleben einzuhauchen.

Kinder reiten auf Eseln, Erwachsene radeln durchs Parkhaus Langenstraße oder auf historischen Hochrädern – das war das Programm.

Zu den Kuriositäten gehörten Elektroroller, die aus der Ferne wie Staubsauger mit Personenbeförderungsmöglichkeit aussehen. Auszuprobieren war alles Mögliche. Hauptsache, es war kein Auto.

Kein Auto ist das „Gantermobil“, ein Pedalgefährt mit Platz für sieben Personen. Erfunden wurde es in Ganderkesee.

Auf dem Fahrrad für sieben Personen sitzen die Pedalritter nicht hintereinander, sondern im Kreis. So kann man sich ja auch viel besser unterhalten – solange einer auf den Verkehr achtet.

Aber auf Autoverkehr musste am Sonntag zwischen 10 und 20 Uhr nicht geachtet werden. Proteste von Autofahrern, die nichts vom autofreien Sonntag gehört hatten und nun überrascht waren, gab es nur sehr vereinzelt.

Überhaupt keine Probleme hatte die Polizei mit dem autofreien Sonntag. „Da haben wir nichts mit zu tun gehabt“, hieß es am Abend. Alles sei ruhig gelaufen, auch Beschwerden seien nicht gekommen.


 
Autofreier Sonntag in Bremen (Video)
Geschrieben von: Weser Kurier   
Sonntag, den 06. September 2009

Bremen (6. September 2009). Beim ersten autofreien Sonntag in Bremen waren Teile der Innenstadt und der vorderen Neustadt für den Autoverkehr gesperrt. Die Bremerinnen und Bremer waren von der Aktion begeistert.

 

 
„Haihappen“ auf Jagd nach „Sahneschlampen“
Geschrieben von: HAR/Nordwest Zeitung   
Mittwoch, den 12. August 2009

OLDENBURG - Kleine Tradition: Die elfte Auflage der Waschzuber-Regatta wird am Sonnabend, 15. August, wieder tausende Zuschauer an die Haaren locken. Der Start erfolgt um 15 Uhr bei Cafe Klinge. Ziel ist das Ullmann-Haus an der Heiligengeiststraße.

Mehr als 60 Zweier-Teams wollen am Sonnabend in den wackeligen Zubern versuchen, die etwa 400 Meter lange Strecke zu bewältigen – möglichst ohne ins Wasser zu fallen. Dabei haben sich die Teams phantasievolle Namen gegeben. Starten werden u.a. „Bussi-Boys“, „Trockenschwimmer“, „Hausbootpaddler“, „Haihappen“, „Die Funny Girls“, „Die Sahneschlampen", „Hardrockcellisten“ und „Wannenpiraten“.

Das Sieger-Team gewinnt zwei wertvolle Teppiche. In diesem Jahr gibt es zudem auch für die Zuschauer etwas zu gewinnen. Der schönste oder originellste Picknickplatz entlang der Regattastrecke wird mit einem Tag mit dem „Gantermobil“ – einem Spaß-Fahrrad für sieben Personen – ausgezeichnet.

Nachdem zur elften Auflage der Oldenburger Waschzuber-Regatta die Veranstaltungsagentur Marsen & Partner mit in das Organisations-Team eingestiegen ist, wird das Angebot für die gesamte Familie erweitert. So erwarten die Kinder u.a. ein Feuerwehrauto, Schäfchen angeln, „Paule Witzig“ und ein Luftballon-Clown. Ausgeweitet wird ebenso das kulinarische Angebot.

 
In die Rente radeln
Geschrieben von: Reiner Haase/Delmenhorster Kreisblatt   
Samstag, den 01. August 2009

Zum Dank für fast drei Jahrzehnte engagierter Mitarbeit in der Jeans-Scheune haben die Kolleginnen und Chefin Renate Drieling gestern Irmgard Logemann mit dem vierrädigen Gruppenfahrrad Gantermobil von Zuhause abgeholt und zu einer kleinen Feierstunde im Geschäft an der Rathausstraße chauffiert. In gewohnter Kollegialität hat es sich die Hauptperson des Tages nicht nehmen lassen, kräftig in die Pedale zu treten. Logemann, von allen ,,Irmi" gerufen, hatte Renate Drieling vor 29 Jahren geholfen, die Jeans-Scheune an der Wittekindstraße als Fachgeschäft zu etablieren, und sie hatte auch den Stress des Umzugs in die neuen Räume auf sich genommen. Etliche Kunden schickten sie gestern mit Glückwünschen und Blumen in den Ruhestand

 
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Vielen Dank an alle...

...Zeitungen, die über unser gantermobil berichteten: